Berichte/ Presse

Berichte/ Presseartikel der Ortsgruppe Haßmersheim.

 

Rückblick Wanderfreizeit in Baiersbronn
Die Odenwaldklub-Ortsgruppe Haßmersheim verbrachte 4 tolle Tage in Baiersbronn im Schwarzwald vom 27.- 30. Juli 2018.
Die beiden Organisatoren, Volker Edinger und Warnfried Reinhart konnten 13 Wanderfreundinen am Rathaus in Haßmersheim begrüßen. Kurz nach 10:00 Uhr begann die Fahrt mit PKW Richtung Eppingen auf die B 293. Am späten Vormittag trafen wir dann  in Bad Wildbad am Baumwipfelpfad ein. Auf einer Höhe von 20 m und einer Länge von 1250 m konnte man einen spektakulären Ausblick über den Schwarzwald halten, vor allem von dem 40 m hohen Aussichtsturm. Die komplette Gruppe wagte sich auf den Turm und der eine oder andere nahm den Rückweg über die Rutsche. Nach ca. 2 stündigem Aufenthalt führten wir die Fahrt weiter nach Baiersbronn und bezogen im Cafe Rundblick unser Quartier. Nach dem Abendessen erkundeten wir das Städtchen. Am nächsten Tag nach dem Frühstück  ging es auf Tour und zwar auf den Erlebnispfad „Im Tal der Hämmer“. Entlang der Strecke konnten die Wanderer am Königshammer, mit einem kleinen Museum, einen Einblick über das Leben und die Arbeit des Schmiedes und der Schmiedetechnik in den früheren Jahren erhalten. Hier in Baiersbronn wurden hauptsächlich Sensen hergestellt, nebenan steht auch die größte Sense der Welt, die eine Höhe von 3 Metern mißt. Der barrierefreie Rundweg führte weiter durch den Ortsteil Friedrichstal, dem ehemaligen Standort der Königlichen Hüttenwerke, zur Michaelskirche. Nach dem erholsamen Aufenthalt an diesem idyllischen Plätzchen mit einem kleinen See, führte der Weg weiter zum Ausgangspunkt zurück. Am Nachmittag begaben wir uns auf eine Zeitreise in eine Welt aus Holz und Glas, zum Kulturpark Glashütte nach Buhlbach. Dort befand sich vom 18.- 19. Jahrhundert die größte und bedeutendste Glashütte des Schwarzwaldes, in der auch die druckfesten Champagnerflaschen hergestellt wurden (jährlich 2 Millionen Flaschen). Am Abend war dann der Höhepunkt, die Tonbachtalbeleuchtung. Dieses Sommer-Highlight, wenn 40.000 Kerzen das idyllische Schwarzwaldtal in ein Lichtermeer verwandeln, durfte man sich nicht entgehen lassen. Besonders eindrucksvoll waren das Ballonglühen und das prachtvolle Feuerwerk. Nach der stimmungsvollen Tälerbeleuchtung brachten uns Sonderbusse wieder zu unserem Quartier zurück. Am Sonntagmorgen nach reichhaltigem Frühstück, erkundeten wir das Sankenbachtal. Der Weg führte an einem Wildgehege vorbei, auf einem naturbelassenen Waldpfad stets bergauf, zum Sankenbachsee. An diesem zwischen Wäldern eingebetteten See, konnte man so richtig Ruhe und Erholung finden. Von dort aus wagte sich der eine oder andere sogar hoch zu den Sankenbachwasserfällen und zur Kohlplatte. Nach der etwa zwei stündigen Wanderung fuhr die Gruppe mit dem Sessellift hoch auf den Hausberg von Baiersbronn,dem Stöckerkopf.Oben auf der 777m hoch gelegenen Glasmännleshütte stillten wir Hunger und Durst und genossen die herrliche Aussicht über Baiersbronn.Den Abend ließ die Wandergruppe bei einem Eis auf dem Rosenplatz ausklingen. Am nächsten Tag war dann auch schon wieder die Heimreise angesagt. Nach dem Frühstück hieß es Koffer packen und Abschied nehmen von Baiersbronn. Auf der Rückfahrt gab es nochmals ein besonders Erlebnis, eine Gruppe durchwanderte den 1 km langen Lotharpfad und die andere Gruppe den 4 km langen Panoramaweg. Der Sturmwurferlebnispfad beim Schliffkopf führt über Treppen und Stege und zeigt die Sturmwurffläche die im Jahre 1999 durch den Sturm „Lothar“ entstanden war, auf. Auf dem Panoramaweg wurden immer wieder tolle Ausblicke über Oppenau und Ottenhöfen sowie den Nordschwarzwald geboten. Zu guter Letzt hielten wir noch einen Abstecher in einem der meist besuchten Seen Baden Württembergs, dem Mummelsee. Dieser See ist ein Karsee auf 1028 m und liegt direkt neben der Schwarzwaldhochstraße. Nach einem ca. zwei stündigem Aufenthalt, verbunden mit einem Rundgang um den See, nahmen wir die Fahrt nach Haßmersheim auf, wo wir gegen 17:00 Uhr wohlbehalten eintrafen. Und so erlebten die Haßmersheimer OWK’ler bei herrlichem Sommerwetter vier unvergessliche Tage in Baiersbronn und Umgebung. Zum Abschluß nochmals ein recht herzliches Dankeschön an die Organisatoren und an die Fahrerinnen und Fahrer welche Ihr Fahrzeug für diese Wanderfreizeit zur Verfügung stellten.
Der Wanderwart 
Warnfried Reinhart

Rückblick der geschichtlichen Wanderung vom Samstag den 7. Oktober 2017
Das Ziel dieser heimatkundlichen Wanderung war der Hausberg der Gemeinde Haßmersheim "Der Hühnerberg". Der Hühnerberg wird von einer vielfältigen heimatgeschichtlichen Zeit begleitet.  Über 200 Jahre konnten durch Recherchen ermittelt werden. Ein Grenzstein mit den Initialen "PCE M" schreibt hier alte Geschichte. Die Wanderung begann am Rathaus in Haßmersheim und führte am Sportplatz vorbei zur ersten Station am "ehemaligen Wasserbauweg" heute Radweg, zu der Stelle wo "Salz - und Gips" eine besondere Rolle spielten. Weiter ging es auf dem Radweg zur zweiten Station "Die Bierkeller". Bedauerlicher Weise konnten wir in die drei Keller keinen Einblick mehr nehmen. Ab hier ging es stetig bergauf bis zur "Kuppel" auf dem Hühnerberg, von wo aus man eine grandiose Aussicht hatte. Dort spielte der Kalkstein eine wichtige Rolle. Von hieraus führte der Weg weiter bis zum ehemaligen Haus des Dr. Karl Winter. Auch hier gab es einen weiteren Bierkeller zu sehen. Dank des Wanderführers- und Heimatforschers Fritz Müßig, konnten die Teilnehmer viel Wissenswertes mit nach Hause nehmen.

Ein Bild des ältesten Kellers zeigt uns aber wie es hier, unterirdisch zu einem wertvollen Ausbau kam. 

Rückblick Jahreshauptversammlung 2016

Die Jahreshauptversammlung der OWK-Ortsgruppe Haßmersheim fand am 19. November 2016 im Gasthaus „Zum Ritter“ statt, zu der alle Mitglieder eingeladen waren.  Gegen 18:00 Uhr konnte der Schatzmeister und Sprecher der Ortsgruppe Fritz Müßig  26 Mitglieder begrüßen und somit die Versammlung eröffnen. Danach bat Fritz Müßig die Versammlungsteilnehmer sich von den Plätzen zu erheben um den im Jahr 2016 verstorbenen Mitgliedern ein ehrendes Andenken zu bewahren. Es waren dies:

Herms Terjung, Helmut Klee und Hans Höfer. In dem Bericht der Ortsgruppenarbeit allgemein, durch Fritz Müßig, wurde erwähnt daß es nicht immer große Entfernungen sein müssen die in einem Wanderverein zurück gelegt werden sollten sondern ein ganz wichtiger Punkt sei auch das gesellige Beisammensein um die sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten. In seinem Bericht erwähnte Fritz Müßig die Tätigkeit des Arbeitskreises Heimat und bestätigte daß das Interesse daran sehr groß sei. Er schloß dabei in seinem Bericht auch die Kulturarbeit durch Käthi Klee und die Führung der Protokolle durch Karin Friedel mit ein und bedankte sich dafür. Es folgte im Anschluß der Bericht des Wanderwartes Warnfried Reinhart, der ausführlich die Wanderaktivität der Ortsgruppe darstellte. Im Jahre 2016 waren 22 Wanderungen geplant, davon wurden  21 Wanderungen durchgeführt. Die Wanderungen unterteilten sich in 12 Tages und 10 Halbtageswanderungen. Hierbei wurden mit 403 Teilnehmern insgesamt, davon 89 Gäste, 166 km zurückgelegt. Dies entspricht einer durchschnittlichen Beteiligung von 22  Personen pro Wanderung. An Veranstaltungen fanden statt: Ein närrischer Klubabend am 5. Februar. Ein Klubabend unter dem Motto „Jahresrückblick 2015“ am 19. März und der Klubabend ( Besenabend ) am 21. Oktober, sowie die Jahreshauptversammlung am 19. November. Als weitere Aktivitäten zählten die Musikgruppe mit Erich und Warnfried, sowie eine Sing-Gruppe unter Begleitung der Musiker mit durchschnittlich 12  Sängerinnen und Sänger und der Arbeitskreis Heimat, unter der Leitung von Fritz Müßig, die sich regelmäßig in den OWK-Stuben  treffen. Der Wanderwart bedankte sich bei allen Wanderführerinnen – und Wanderführern sowie bei allen Mitgliedern die den Verein durch Ihre treue Mitgliedschaft, aktive Mitarbeit und Spenden, unterstützt haben und wünscht sich auch für das kommende Jahr wieder  eine gute Zusammenarbeit, und so ein tolles Miteinander.

Im Anschluß bedankte sich Käthi Klee in Sachen Kulturarbeit bei Ihrer rechten Hand Hannelore Koch, die Ihr stets immer zur Seite steht und immer da ist, wenn Sie gebraucht wird. Im nächsten Tagungsordnungspunkt folgte der Kassenbericht durch den Schatzmeister Fritz Müßig. Die Kassenprüfer Karin Friedel und Jutta Görlitzer bestätigten eine einwandfreie Kassenführung und baten um Entlastung des Schatzmeisters, die einstimmig von den Versammlungsteilnehmern angenommen wurde. Ein weiterer Tagungsordnungspunkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder die durch den Schatzmeister und Ansprechpartners des OWK Fritz Müßig durchgeführt wurde.

Für 25 jährige Mitgliedschaft der OWK – Ortsgruppe Haßmersheim wurden geehrt: Hildegard und Fritz Rieger, Meta und Erich Neubauer, sowie Manfred Sigmann. Sie alle traten  im Jahre 1991 in den Odenwaldklub-Ortsgruppe Haßmersheim ein und nahmen seit dem am Vereinsgeschehen teil, sie waren aktiv beim Wandern und wirkten an der Haßmersheimer Kerwe mit, auch heute noch sind sie bei den Veranstaltungen der Ortsgruppe vertreten. Dies würdigte Fritz Müßig und es wurde den zu ehrenden das Abzeichen des Gesamt OWK für 25 jährige Mitgliedschaft, eine Urkunde sowie ein Geschenkkorb überreicht. Manfred Sigmann bedankte sich bei der gesamten Vorstandschaft für die geleistete Arbeit und würdigte die Arbeit des Wanderwartes. Wanderwart Warnfried Reinhart hielt als letzter Tagungsordnungspunkt eine Vorschau auf die geplante Arbeit im Jahre „2017“ und nannte einige Termine des Bezirks 10 und des Hauptverbandes. Was dem Wanderwart in der Ortsgruppe etwas Sorgen bereitet, ist die  jüngere Generation die leider aus bleibt, beim Wandern was schwierig nachvollziehbar ist. Denn die Mitgliedschaft in einem Wanderverband hat doch so viele Vorteile wie z.B. das Wandern in der Gruppe, man ist nie allein und lernt neue Freunde kennen.

Und hier auch ein paar finanzielle und ideelle Vorteile:

  • Vergünstigte Übernachtung in vielen Wanderheimen der Mitgliedsorganisationen des DWV ( Deutscher Wanderverband )bis zu 1,- Euro pro Nacht.
  • Vergünstigte Buch-und Wandermagazinpreise durch eine Mitgliedschaft im Deutschen Wanderverband.
  • Vergünstigte Konditionen bei der HDI-Versicherung bis zu 27% gegenüber Normalversicherten.
  • Erfolgreiche Anerkennung des Wanderns durch die Mitgliedschaften in unseren Vereinen im Bonusprogramm für die Bereiche Prävention und Gesundheitsvorsorge u.a. bei der Barmer Ersatzkasse, Gemündener Ersatzkasse und viele anderen.
  • Ortsgruppen erhalten vergünstigte GEMA-Konditionen bei Feierlichkeiten durch die Nutzung des Rahmenvertrags des Dachverbandes.

Es lohnt sich also immer Mitglied in einer Ortsgruppe zu sein.

Auf dem „Guttenbergweg“ unterwegs mit der OWK-Ortsgruppe Bad Rappenau

Bei bestem Spätsommerwetter machten sich am 25. September 2016 48 Wanderer des Odenwaldklubs aus den Ortsgruppen Haßmersheim (10 Teilnehmer) und Bad Rappenau (38 Teilnehmer), mit den Wanderführern Warnfried Reinhardt und Achim Diehle auf, um den Guttenbergweg zu durchwandern. Der erste steile Anstieg zur Eduardshöhe wurde erreicht. Gemeinsam ging es dann hinab nach Neckarmühlbach, wo sich die Gruppe dann teilte. Die Hälfte mit den zwei Wanderführern ging hinauf zur Burg Guttenberg, vorbei an der Burgkapelle mit kurzem Verweilen bei einem Gottesdienst, dort bekamen wir  den Segen Gottes für den weiteren Verlauf der Wanderung, die hinab ins Mühlbachtal und dem Ameltergrundweg entlang dann wieder aufwärts zum Garnberg zurück nach Haßmersheim führte. Die andere Hälfte der Wanderer ging mit Jürgen Schulz auf gleichem Weg, ohne den Auf- und Abstieg zur Burg Guttenberg, nach Haßmersheim. Nach einer gut organisierten Einkehr im Gasthof „Ritter“ besuchte man das Schifffahrtsmuseum. Hier führte uns Herr Zimmermann und Herr Haferkamp zur lehrreichen und interessanten  geschichtlichen Besichtigung, wie die Vergangenheit auf dem Neckar aussah. Anschließend trennten sich die zwei Ortsgruppen zur Heimkehr. Ein schöner Tag ging damit dem Ende zu. 

Joachim Diehle Ortsgruppe Bad Rappenau

Rückblick von der gemeinsamen Wanderung der OG Neckarbischofsheim
„Neckarimpressionen zu Land und zu Wasser“

Zu einer außergewöhnlichen Wanderung trafen sich Ende Juli 2016 32 Wanderfreunde der befreundeten Ortsgruppen Haßmersheim und Neckarbischofsheim. Nach der Überquerung des Neckarstegs bei Haßmersheim, hieß es für alle  Wanderer bei schwül-warmen  Wetter stetig steil bergan zu steigen, bis das erste Ziel, die BURG HORNBERG erreicht war. Hier genossen wir den wunderschönen Blick über das reizvolle Neckartal. Nach einigen Erläuterungen und Hinweisen von Wanderführer Warnfried Reinhart wanderten wir leicht ansteigend weiter zum evangelischen Jugendheim, über Neckarzimmern liegend. Vom Leiter der Einrichtung, Herrn Meier, wurden wir bereits erwartet. Herr Meier brachte uns in sehr eindrucksvoller und berührender Weise das dortige Mahnmal, welches an die deportierten Jüdinnen und Juden Nordbadens erinnert,  näher. Natürlich sahen wir uns auch den Neckarbischofsheimer  Gedenkstein an. Die Jugendeinrichtung ist ein wunderbar gelungenes Projekt, welches uns positiv überraschte. Besonders beeindruckte uns das Mahnmal und die dortige Kapelle aus Holz. Durch das Luttenbachtal wanderten wir anschließend nach einer ausgiebigen Rast hinab nach Neckarzimmern, wo für uns schon das Fährboot  „Patriot“, mit den Kapitänsleuten Doris-und Bernd Raudenbusch, zur Rückfahrt nach Haßmersheim bereit lag. Das Neckartal und die Burg Hornberg einmal vom Neckar aus zu erleben, war schon einmalig. Als nächster Zielpunkt stand dann noch der Besuch im Schifffahrtsmuseum auf dem Programm. Walter Zimmerman und Heinz Haferkamp übermittelten den beiden Gruppen in vorzüglicher und fachmännischer Weise den Begriff Schifffahrt. Nach so vielen Eindrücken stärkten wir uns alle in einer idyllischen Gartenwirtschaft. Den Abend ließen wir dann bei netten Gesprächen mit unseren Freunden gemütlich ausklingen.
Bericht von WF Rosemarie Welker, der befreundeten OG Neckarbischofsheim

Wanderung mit dem Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und seiner Ehefrau auf der Sommertour, mit Beginn auf dem Neckarsteig von Mosbach zum Michaelsberg.

(Fotos mit Genehmigung des Staatsministerium)

 

Eine große Überraschung war, als sich im Juni dieses Jahres das Staatsministerium Stuttgart meldete und Anfrage hielt ob wir bereit wären eine Wanderung für die Sommertour mit dem Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann auszuarbeiten und zu führen. Mit großer Freude und Engagement wurde diese Aufgabe angegangen. Der Neckarsteig, einer der schönsten Abschnitte von Mosbach über die Burg Hornberg auf den Michaelberg waren dann vor wenigen Tagen der große Höhepunkt unserer Vereinsgeschichte. Bei über 30 Grad Sommerhitze begann die Wanderung über 12 km Berg auf Berg ab mit Beginn am Rathaus Mosbach zur Burg Hornberg. Hier konnte in einer kurz eingelegten Wanderpause der Wanderführer Fritz Müßig die Blicke in Richtung Haßmersheim lenken.  Begeistert war Ministerpräsident Winfried Kretschmann und seine Ehefrau Gelinde von der landschaftlich schönen Lage dieser einst kurpfälzischen Schiffergemeinde. Neue Erkenntnisse zog er aus den Informationen, daß Haßmersheim, umgeben von einer reichsritterlichen Gemeinde (Neckarmühlbach) und der v.Helmstatt´schen Gemeinde, dem Kraichgaudorf am Neckar, (Hochhausen) als letzte kurpfälzische Gemeinde vor dem Übergang zum einstigen Königreich Württemberg liegt.

 

Der SWR und die gesamte baden-württembergische Presse, berichtete von diesem Ereignis im Neckartal. Dankbar verabschiedete sich der Ministerpräsident und seine Ehefrau Gerlinde auf dem Michaelsberg für die gut vorbereitete und durchgeführte Wanderung bei dem Wanderführer Fritz Müßig vom OWK der Ortsgruppe Haßmersheim. Ein schöner Tag, eine schöne Wanderung wird immer in guter Erinnerung bleiben.

 

Solche Angebote kann eine Ortsgruppe nur mit fundiertem Wissen, engagierten Wanderfreunden und großem persönlichen Einsatz leisten. Wanderwart Warnfried Reinhart und Wanderführer Roger Dell, mit Lehrgängen beim OWK als zertifizierte Wanderführer ausgebildet, sorgen hier mit Ihrer Mannschaft jederzeit für ein gutes Angebot an Wanderangeboten. Werden Sie Mitglied in unserer Ortsgruppe, nutzen Sie Ihre Freizeit und helfen sie mit, daß der OWK eine gute Zukunft hat. Auch nach 120 Jahren ist das organisierte Wanderangebot eines der schönsten Angebote.


Ihre Ansprechpartner, Warnfried Reinhart, Wanderwart - Käthi Klee, Ansprechpartner Kultur und Fritz Müßig, Schatzmeister und Ansprechpartner für heimatkundliche Führungen.

Unsere Heimat erleben

Wandern ist immer wieder ein persönlicher Gewinn, man ist an der frischen Luft, man hat Bewegung und man lernt stets unsere schöne Landschaft und Leute kennen. Der beste Ansprechpartner hierfür ist daher der OWK (Odenwaldklub).  In Haßmersheim wird dies seit ca. 120 Jahren erkannt und praktiziert.

 

Die Ortsgruppe Haßmersheim wurde in den Jahren 1894/95 gegründet. Als offizielles Gründungsjahr wird jedoch das Jahr 1897 in den Akten zur Geschichte der Ortsgruppe geführt. Nach den Kriegsereignissen des 2. Weltkrieges wurde am 16. Januar 1949 eine Wiedergründung in den Vereinsakten verzeichnet.

 

Heute liegt das Angebot in den Schwerpunkten geselliges Wandern, Vermittlung der Heimatgeschichte, in der Form von Führungen durch unseren schönen Heimatort, die einst größte Schiffergemeinde, sowie Ausarbeitung von Wanderangeboten für Gruppen – Privatpersonen und Vereine. In Zusammenarbeit mit unserer örtlichen Gastronomie, unsere potentiellen Vereinsmitglieder, kommen so z.B. Wanderungen von Gruppen wie: „Die Wanderwölfe“ aus Rottenburg eine private, nicht-kommerzielle Freizeitinitiative für Menschen mit Hund in der Region Rottenburg (Neckar-Alb, Nordschwarzwald) www.wanderwoelfe.de zustande. Mit Übernachtung in der örtlichen Gastronomie verbrachte eine Gruppe von 12 Personen mit Hunden 3 schöne Tage in Haßmersheim. Begeistert waren sie von unseren schönen Wanderangeboten und vor Allem von 

unserer reizvollen Landschaft. Diese Eindrücke wurden in einem Bildbericht auf der Homepage der Wanderwölfe zusammengestellt.

 

(Fritz Müßig, Schatzmeister und Ansprechpartner für heimatkundliche Führungen)

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